Neuer Film der Kampagne Reifenqualität – „Ich fahr‘ auf Nummer sicher“
Bonn, 18.08.2011 Der neue Film der Kampagne Reifenqualität – „Ich fahr‘ auf Nummer sicher“ kann ab sofort unter www.reifenqualitaet.de/haendler von interessierten Reifenfachhändlern bestellt werden. Unter dem Titel „Und täglich grüßt der Reifen“ soll der anschaulich und ohne belehrenden Zeigefinger produzierte Film die Unterschiede zwischen Qualitäts- und Billigreifen und die Risiken bei der Fahrt mit abgefahrenem Profil aufzeigen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) möchte mit dem Film Reifenexperten die Möglichkeit geben, ihren Kunden auf unterhaltsame Art und Weise die Wichtigkeit von Qualitätsreifen und einer fachgerechten Montage näher zu bringen.
Der unnötige Ärger mit schlechten Reifen
Der tägliche Weg zur Arbeit birgt viele Gefahren. In „Und täglich grüßt der Reifen...“ durchlebt Herr Schulze eine Woche, in der er täglich zur Arbeit fahren möchte, aber nicht ankommt. Immer und immer wieder hat er Probleme mit den Reifen. Da er weiß, was diese Fahrt für Tücken mit sich bringen kann, bereitet er sich vor und versucht immer aufs Neue, mit anderen Reifen ans Ziel zu kommen: Sei es mit abgefahrenen Qualitätsreifen, Reifen mit zu wenig Luftdruck oder mit neuen Billigreifen…
Doch jedes Mal ist er einer neuen Gefahrensituation ausgesetzt, die er mit den falschen Reifen nur schwer meistern kann: Actionreiche Szenen zeigen, wie er bei Aquaplaning ins Schleudern gerät, in einer Kurve das Heck ausbricht, ein Reifen platzt oder eine Vollbremsung nicht gelingt. Erst als Herr Schulze sich für vom Reifenexperten montierte Qualitätsreifen entscheidet, gelingt die Fahrt ohne Probleme.
Dank an die Mitwirkenden
Die Kampagne Reifenqualität – „Ich fahr‘ auf Nummer sicher“ dankt vor allem dem Auto Club Europa (ACE) für die tatkräftige Unterstützung bei den Dreharbeiten. Gert Schleichert, Fahrsicherheitsexperte des ACE, macht als vom Reifen-Pech verfolgter Herr Schulze im Film eine sehr gute Figur. Die kompetenten Expertentipps für die riskanten Fahrszenen und deren Umsetzung auf der Strecke von ihm und seinem Kollegen Hans-Joachim Ulrich haben nicht zuletzt dazu beigetragen, dass der Film sehr realitätsnah geworden ist. In einer Interview-Version des Films, die ebenfalls auf der DVD zu finden ist, kommentiert Hans-Joachim Ulrich die Gefahrensituationen und gibt Tipps, wie sie von vornherein vermieden werden können.
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